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Druckschalter

DRUCKSCHALTER

Zum internen oder externen Einbau

Druckschalter überwachen in Zentralschmiersystemen den Druckaufbau. Die Information wird an eine externe Steuerung weitergeleitet. Ein Druckschalter regelt die ordnungsgemäße Entlastung. Wird der Druck um den Betrag der Hysterese abgesenkt, öffnet der Schalter wieder. Der Signalgeber sendet ein elektrisches Signal an die Steuerung, diese steuert dadurch die angeschlossenen Pumpen und Pumpenaggregate einer Zentralschmierung.



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Druckschalter jetzt bei Sinntec entdecken

Ein Zentralschmiersystem arbeitet nur so zuverlässig wie seine Überwachung und hier spielt der Druckschalter die entscheidende Rolle. Er ist das Kontrollzentrum des gesamten Schmierzyklus: Er misst, meldet und schützt. Sobald der Betriebsdruck erreicht ist, bestätigt er der Steuerung den erfolgreichen Schmierzyklus und sorgt damit für maximale Prozesssicherheit.

Bei Sinntec finden Sie präzise, robuste und vielseitig einsetzbare Druckschalter, die speziell für die Anforderungen moderner Einleitungs-, Zweileitungs- und Progressivsysteme entwickelt wurden. Sie überwachen den Schmierdruck zuverlässig, verhindern Fehlfunktionen und tragen entscheidend zur Langlebigkeit Ihrer Maschinen bei.

Die Funktion des Druckschalters in Zentralschmieranlagen

Die Zentralschmieranlage ist das digitale Versorgungsnetzwerk einer Maschine. Sie sorgt dafür, dass alle Lager und Reibstellen automatisch und präzise mit Schmierstoff versorgt werden. Doch wie stellt das System sicher, dass der Schmierstoff auch wirklich bis zum Ende der oft meterlangen Leitungen gelangt ist? Hier kommt der Druckschalter ins Spiel. Er ist der Wächter und die Rückmeldezentrale des gesamten Schmiersystems.

Funktion und Aufbau des Druckschalters

In einer Zentralschmieranlage, insbesondere in Einleitungs- und Zweileitungs-Systemen, ist der Druckschalter ein unverzichtbares Überwachungselement. Seine primäre Aufgabe ist es, den erfolgreichen Aufbau des Betriebsdrucks zu erfassen und dieses Signal an die elektronische Steuerung weiterzuleiten.

Das Funktionsprinzip

Der Druckschalter wandelt einen physikalischen Zustand (den Druck des Schmierstoffs) in ein elektrisches Signal um. Dies erfolgt über ein sensitives Element:

  • Mechanische Druckschalter: Diese nutzen eine Membran, einen Kolben oder einen Balg. Der anstehende Schmierstoffdruck drückt gegen dieses Element. Bei Erreichen eines voreingestellten Schwellenwerts (dem Schaltpunkt) überwindet die Kraft des Drucks eine interne Federkraft. Diese Bewegung betätigt einen Mikroschalter, der den elektrischen Kontakt schließt oder öffnet.
  • Elektronische/Digitale Druckschalter: Diese verwenden oft einen piezoresistiven Sensor (Dehnungsmessstreifen). Der Druck verformt ein Halbleiterelement, was zu einer Änderung des elektrischen Widerstands führt. Eine interne Elektronik wandelt diese Widerstandsänderung in ein lineares elektrisches Signal (z.B. 4–20 mA oder 0–10 V) oder ein digitales Schaltsignal um.

Die Rolle im Schmierzyklus (Beispiel Einleitungssystem)

Der Druckschalter ist der entscheidende Taktgeber für den Wechsel von der Druckaufbau- zur Druckentlastungsphase:

  • Pumpe läuft: Die Steuerung startet die Pumpe, die Schmierstoff in die Hauptleitung drückt. Der Druck steigt an.
  • Verteiler lösen aus: Bei Erreichen des erforderlichen Mindestdrucks (z.B. 20 bar) lösen die Kolbenverteiler entlang der Leitung aus und dosieren den Schmierstoff.
  • Schaltpunkt erreicht: Der Druckschalter, der typischerweise am Ende der Hauptleitung sitzt, registriert, dass der Druck den voreingestellten Sollwert (z.B. 30 bar) erreicht hat.
  • Signal an Steuerung: Der Schalter sendet das "Druck erreicht"-Signal an die Steuerung (SPS).
  • Entlastung: Die Steuerung stoppt sofort die Pumpe und aktiviert das Entlastungsventil. Der Druck fällt schlagartig ab, wodurch die Kolben der Verteiler durch Federkraft zurückgestellt werden, um sich für den nächsten Zyklus neu zu füllen.

Wissenschaftliche und technische Notwendigkeit

Die Zuverlässigkeit der Schmierung ist direkt abhängig von der Funktion des Druckschalters. Er sorgt für die Einhaltung der tribologischen Randbedingungen – der Wissenschaft der Reibung und Schmierung.

Überwachung der hydraulischen Integrität

Der Druckschalter überwacht die hydraulische Integrität des Systems. Wenn der Schalter am Ende der Leitung nicht auslöst, bedeutet dies, dass:

  • Ein Leck vorliegt: Schmierstoff geht verloren, der Druck baut sich nicht auf.
  • Eine Blockade vorliegt: Der Druck baut sich zu schnell auf, erreicht aber nicht den Sensor am Leitungsende. (Hier kann die Kombination mit einer zeitlichen Überwachung eine Blockade diagnostizieren, da die Pumpe die benötigte Zeit nicht erreicht.)
  • Die Pumpe fehlerhaft ist: Der Schmierstoff wird nicht oder nur unzureichend gefördert.

Dosiergenauigkeit und OEE

Nur wenn der Druck den optimalen Auslösedruck der Verteiler erreicht, ist die volumetrische Dosierung der Kolbenverteiler gesichert. Eine zu geringe Druckaufbauhöhe führt zu einer unvollständigen Bewegung des Dosierkolbens und damit zu einer Unterschmierung. Dies erhöht den Reibungskoeffizienten und beschleunigt den Verschleiß des Lagers, was sich in einer reduzierten Lagerlebensdauer (Lh) niederschlägt. Die sichere Funktion des Druckschalters trägt somit unmittelbar zur Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) bei.

Für welche Anwendungsfälle ist der Druckschalter geeignet?

Der Druckschalter ist ein universelles Überwachungselement und essenziell in allen zentralen Schmiersystemen, die mit einem definierten Druckzyklus arbeiten.

  • Einleitungssysteme (Öl und Fließfett): Unverzichtbar für die korrekte Taktung und Entlastung.
  • Zweileitungssysteme (Fett NLGI 2): Er überwacht den Druck in beiden Hauptleitungen (A und B), um den Umschaltvorgang einzuleiten.
  • Progressivsysteme: Hier kann der Druckschalter zur Überwachung des Maximaldrucks verwendet werden. Ein zu schneller oder zu hoher Druckanstieg signalisiert hier eine Blockade in einer der Verteilersektionen, da Progressivverteiler seriell geschaltet sind.

Typische Branchen: Windkraftanlagen, Baumaschinen, Fördertechnik, Druckmaschinen und große Industrieanlagen.

Die Auswahl des passenden Druckschalters

Die Auswahl des passenden Druckschalters ist für die Zuverlässigkeit des Schmiersystems von höchster Bedeutung. Die große Produktauswahl von Sinntec Schmiersysteme GmbH bietet hier entscheidende Vorteile:

Perfekte Anpassung an den Systemtyp

Sinntec bietet Druckschalter und -transmitter für jede Anforderung (Einleitungs-, Zweileitungs-, Progressivsysteme). Dies umfasst:

  • Niederdruckschalter (z.B. 10–50 bar) für Öle und Fließfette.
  • Hochdruckschalter (z.B. bis 400 bar) für zähe Fette in Zweileitungssystemen.

Technologievielfalt für spezifische Umgebungen

Die Auswahl reicht von robusten mechanischen Schaltern für raue Umgebungen (Baumaschinen) bis hin zu hochpräzisen elektronischen Drucktransmittern mit Analogausgang (4–20 mA). Letztere ermöglichen es, den Druck nicht nur zu schalten, sondern auch den Verlauf des Drucks kontinuierlich zu überwachen (Trendanalyse). Dies ist ein großer Vorteil für die Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung), da leichte Druckanstiege frühzeitig auf beginnende Engpässe hinweisen können.

Kompatibilität und Zertifizierung

Die breite Produktpalette gewährleistet die Kompatibilität mit unterschiedlichen Schmierstoffen (Öl, Fett) und die Einhaltung relevanter Industrienormen (z.B. ATEX für explosionsgefährdete Bereiche oder spezifische IP-Schutzklassen). Dadurch wird sichergestellt, dass die Schalter auch unter extremen Bedingungen (Temperatur, Staub, Feuchtigkeit) zuverlässig arbeiten.

Dank dieser Vielfalt kann Sinntec für jede Anlage den Druckschalter liefern, der präzise auf den notwendigen Schaltpunkt und die Umgebungsbedingungen eingestellt ist. Dies minimiert Fehlfunktionen und stellt sicher, dass das Überwachungssystem genauso zuverlässig ist wie die Schmierstoffversorgung selbst.

Die wichtigsten Fragen vorab geklärt

Der Druckschalter dient primär der Überwachung des Systemdrucks in der Hauptleitung. Seine Hauptaufgabe ist es, zu bestätigen, dass der erforderliche Mindestdruck erreicht wurde, um sicherzustellen, dass die Kolbenverteiler ihren Dosierhub ausgeführt haben. Er signalisiert der Steuerung, wann der Pumpvorgang beendet und die Druckentlastung eingeleitet werden kann. Ohne diese Rückmeldung gäbe es keine Gewährleistung für einen ordnungsgemäßen Schmierzyklus.

Der Druckschalter wird idealerweise am Ende der Hauptleitung (am Ende des längsten Leitungsstranges) montiert. Dies gewährleistet, dass der notwendige Druck auch am entferntesten Verteiler des Systems noch anliegt, bevor der Schmierzyklus als erfolgreich abgeschlossen gilt. Alternativ kann er an einem separaten Kontrollverteiler befestigt werden, der an das Ende der Hauptleitung angeschlossen ist und zur Überwachung dient.

Es werden häufig mechanische oder elektronische Druckschalter verwendet, die für den jeweiligen Betriebsdruckbereich (oft 10 bis 45 bar bei Fetten, aber auch höher) ausgelegt sind. Wichtig ist ein einstellbarer Schaltpunkt und eine hohe Reproduzierbarkeit, da der Schmierzyklus präzise ausgelöst werden muss. Oft sind es Schalter, die nach dem Erreichen eines voreingestellten Maximaldrucks ein elektrisches Signal senden.

Die Kolbenverteiler in Einleitungssystemen sind entlastungsbedürftig. Sie führen ihren Dosier- und Abgabevorgang nur dann korrekt aus, wenn in der Hauptleitung ein bestimmter Betriebsdruck aufgebaut wird. Der Druckschalter bestätigt, dass dieser Druck erreicht wurde und alle Verteiler somit ausgelöst wurden. Erst danach kann die Entlastung erfolgen, welche die Kolben für den nächsten Takt zurücksetzt.

Wenn der Druckschalter während der Pumpenlaufzeit keinen ausreichenden Druck registriert, deutet dies auf eine schwerwiegende Störung hin. Mögliche Ursachen sind ein Leck in der Hauptleitung, eine fehlerhafte Pumpe, ein verstopfter Filter oder ein zu niedriger Füllstand im Behälter. Die Steuerung wird in diesem Fall in der Regel eine Alarmmeldung auslösen und den Zyklus stoppen, um Schäden zu verhindern.

Die Einstellung des Schaltpunkts muss so gewählt werden, dass sie über dem notwendigen Auslösedruck aller Kolbenverteiler liegt und gleichzeitig unterhalb des maximal zulässigen Pumpendrucks. Ist der Schaltpunkt zu niedrig, könnten nicht alle Verteiler auslösen. Ist er zu hoch, würde die Pumpe gegen einen unnötig hohen Widerstand arbeiten. Die Einstellung ist kritisch für die Dosiergenauigkeit und Zuverlässigkeit.

Bei einer Verstopfung der Hauptleitung (z.B. durch Schmutz oder ausgehärtetes Fett) würde der Druck viel schneller ansteigen, als dies normal wäre. Der Druckschalter würde den Soll-Druck in kürzerer Zeit erreichen als die voreingestellte Pumpenlaufzeit. Die Steuerung kann diesen kurzen Druckanstieg als Indiz für eine Blockade interpretieren und eine spezifische Störmeldung ausgeben, auch wenn der Solldruck erreicht wurde.

Der Druckschalter bestätigt nur, dass der Solldruck erreicht wurde. Die zeitliche Überwachung (Pumpenlaufzeit) ist ein zweites wichtiges Kriterium. Wird der Solldruck viel zu schnell erreicht (Hinweis auf Blockade), oder wird er überhaupt nicht innerhalb der maximal erlaubten Zeit erreicht (Hinweis auf Leckage), kann die Steuerung dies als Fehler erkennen. Beides zusammen erhöht die Diagnosesicherheit des Systems.

Nein, der primäre Druckschalter überwacht in der Regel nur den Druckaufbau (Hochdruck). Ein optionaler Niederdruckschalter (Druckentlastungsschalter), oft in der Nähe der Pumpe montiert, kann jedoch verwendet werden, um zu überprüfen, ob der Druck nach dem Entlastungsvorgang der Pumpe tatsächlich auf den Ruhedruck abgesunken ist. Dies stellt sicher, dass die Kolbenverteiler korrekt in ihre Ausgangsposition zurückkehren konnten.

Er ist der Taktgeber für den zweiten Teil des Zyklus. Die Steuerung startet die Pumpe. Sobald der Druckschalter das Erreichen des Solldrucks meldet, stoppt die Steuerung die Pumpe und aktiviert sofort das Entlastungsventil. Dies leitet die Phase der Druckentlastung ein, welche die Voraussetzung für die Befüllung der Verteilerkammern für den nächsten Zyklus ist.

Häufige Fehlerquellen sind eine falsche Einstellung des Schaltpunkts, Korrosion oder Verschmutzung des Drucksensors (besonders bei schmutzempfindlichen elektronischen Schaltern) oder ein mechanischer Defekt durch Materialermüdung bei mechanischen Schaltern. Auch Kabelbrüche oder Fehlkontakte in der elektrischen Anbindung sind typische Störungsursachen, die eine korrekte Funktion verhindern.

Ja, moderne elektronische Drucktransmitter oder digitale Druckschalter können den aktuellen Druckwert nicht nur überwachen, sondern auch kontinuierlich an die Anlagensteuerung (SPS) übertragen. Dies ermöglicht eine detailliertere Prozessüberwachung und die Erfassung von Druckprofilen, was die frühzeitige Erkennung schleichender Probleme (z.B. beginnende Verstopfung durch leichten Druckanstieg) deutlich verbessert.

Wichtige Auswahlkriterien sind der maximal zulässige Betriebsdruck und die Einstellbarkeit des Schaltpunktes (Hysterese). Zudem müssen die Medienverträglichkeit (Beständigkeit gegen Schmierfette oder Öle) und die Umweltbedingungen (IP-Schutzart, Temperaturbereich, Vibration) berücksichtigt werden. Auch die Art des Ausgangssignals (PNP, NPN oder Analogsignal) muss zur Steuerung passen.

Die Hysterese ist die Differenz zwischen dem Einschaltdruck und dem Ausschaltdruck (bzw. dem Schaltpunkt zum Rückschaltpunkt) des Druckschalters. In der Einleitungsanlage ist sie relevant, um unsauberes Schalten zu vermeiden, wenn der Druck am Schaltpunkt leicht schwankt. Sie stellt sicher, dass der Schalter erst dann wieder in den Ruhezustand geht, wenn der Druck deutlich unter den Schaltdruck abgesunken ist.

Ein zu niedrig eingestellter Schaltpunkt kann dazu führen, dass die Steuerung die Pumpe stoppt und die Entlastung einleitet, bevor alle Kolbenverteiler den erforderlichen Auslösedruck erreicht haben. Die nachgeschalteten Schmierstellen würden dann keinen Schmierstoff erhalten, was langfristig zu Mangelschmierung und Lagerschäden führen kann, da der Schmierzyklus fälschlicherweise als erfolgreich abgeschlossen gilt.

Die Überprüfung erfolgt idealerweise durch den Anschluss eines geeichten Referenzmanometers am Anschluss des Druckschalters oder an einer nahe gelegenen Messstelle. Während des Pumpvorgangs wird der Druckanstieg beobachtet. Der Schalter muss exakt bei dem eingestellten Solldruck das elektrische Signal senden. Dies sollte regelmäßig im Rahmen der Wartung überprüft und protokolliert werden.

Die Basis-Druckschalter sind oft gleich, doch die Druckbereiche unterscheiden sich. Ölsysteme (mit geringerer Viskosität) arbeiten oft mit niedrigeren Drücken und erfordern eine präzise Einstellung im unteren Bereich. Fettsysteme (mit höherer Viskosität) benötigen oft höhere Drücke und robuste Schalter. Wichtig ist auch die Materialwahl, um eine Verstopfung der Druckmessöffnung durch dickes Fett zu vermeiden.

Extreme Temperaturen können die Funktion beeinträchtigen. Bei sehr niedriger Temperatur kann sich die Viskosität des Schmierstoffs so stark erhöhen, dass der notwendige Druck zum Auslösen der Verteiler nicht erreicht wird oder das Schalten des Druckschalters verzögert wird. Der Schalter selbst muss für den Umgebungstemperaturbereich ausgelegt sein (z.B. -20°C bis +80°C).

Ja, dies ist möglich. Man spricht von einer redundanten Überwachung. Ein Schalter kann als primäre Steuerung dienen, während ein zweiter Schalter als Notabschaltung bei Überschreiten des maximal zulässigen Anlagendrucks oder als Kontrollschalter am Ende eines zweiten, unabhängigen Leitungsstranges dient. Dies erhöht die Ausfallsicherheit und die Diagnosegenauigkeit bei komplexen Anlagen.

Das Schalten nach Ablauf der maximal voreingestellten Pumpenlaufzeit (Time-out) deutet auf eine Leckage oder einen signifikanten Widerstand im System hin. Mögliche Ursachen sind ein großes Leck in der Hauptleitung, eine erschöpfte Pumpe, ein fast leerer Behälter oder eine hohe Anzahl von Verteilerblockaden. Die Steuerung registriert dies als Fehler, da der Zyklus nicht innerhalb der Soll-Zeit abgeschlossen wurde.